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Die Orgel in der Dreifaltigkeitskirche
des Missionshauses St. Peter

Orgel Missionskirche St. Peter

Die Orgel von St. Peter ist das Opus 16 der Orgelbaufirma Hubert Elsen, Wittlich. Sie wurde durch die Orgelweihe am 10. Mai 1964 ihrer Bestimmung übergeben. Es handelt sich um ein zweimanualiges Werk und Pedal mit elektrischer Traktur und Kegelladensystem. Das Hauptwerk (Manual I) ist in zwei Teile aufgeteilt, deren einzelene Register links und rechts an der Außenseite der 14 Meter breiten Orgelbühne angeordnet sind. Die beiden Pedaltürme befinden sich zwischen den Außenwerken, das hoch schwebende Kronpositiv in der Mitte des Prospekts. Die Orgel wirkt in ihren Einzelregistern und im Plenum freundlich, schlank, vornehm und festlich. Der Orgelbaumeister und Intonateur Elsen erzielte durch ein Spezialverfahren eine Tonansprache großer norddeutscher Orgeln.

Spieltisch in St. Peter

Disposition der insgesamt 3 Werke:

Hauptwerk (I. Manual): Prinzipal 8', Rohrflöte 8', Octave 4', Kleingedackt 4', Nasat 2 2/3', Waldflöte 2', Mixtur 4fach 1 1/3', Trompete 8'.

Positiv (II. Manual): Liebl. Gedackt 8', Weidenpfeife 8', Praestant 4', Traversflöte 4', Schwegel 2', Quninte 1 1/3', Cymbal 4fach 1/2', Tremolo.

Pedal: Subbass 16', Zartbass 16', Octavbass 8', Pommer 8', Choralbass 4', Gemshorn 4', Bauernflöte 2', Stille Posaune 16'.

Spielhilfen: Koppeln (Manualkoppel II-I, Pedalkoppel I, Pedalkoppel II) und Spielhilfen (Schwelltritt, Crescendowalze, Freie Kombination, Organo Pleno, Auslöser, Crescendo ab, Zungen ab, Aut. Ped. an).


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