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1975 bis 1994 – Karl Eibl

Karl Eibl

5. Oktober 1975

Kirchenmusiktag des Dekanates in Tirschenreuth. Zeitung.

23. November 1975

Kirchenanzeiger: Orgelkonzert in unserer Stadtpfarrkirche: Der Regensburger Domorganist Eberhard Kraus wird uns am Christkönigsfest, 23.11. um 17.00 Uhr in einem 2. Orgelkonzert an der neuen Orgel unserer Stadtpfarrkirche mit erlesenen Werken erfreuen. Vom Besuch dieses Konzertes wird es abhängen, ob in Zukunft öfters solche Veranstaltungen durchgeführt werden können. Alle Pfarrangehörigen sind herzlich eingeladen. Eintritt frei (freiwillige Spenden!). Programm. Zeitung.

28. Dezember 1975

Kirchenmusikalische Weihnachtsfeier, gestaltet vom Kirchenchor und Männergesangverein Tirschenreuth am Sonntag, 28.12. um 17.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche. Zur Aufführung kommen weihnachtliche Chorwerke von Hammerschmidt, G. F. Händel, H. L. Haßler, M. Praetorius u.a. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden für die Restfinazierung der Orgel sind erbeten.

11. April 1976

Kirchenmusikalische Feierstunde am Sonntag, 11. April um 19.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche mit Werken zur Passionszeit (Chor und Orgel) von Handl, Orlando di Lasso, Rosselli, Vittoria, H. L. Haßler, sowie Orgelwerke von Bach und Konrad. Mitwirkende sind der Kath. Kirchenchor Tirschenreuth, Gesangsgruppe Eibl, Dieter Konrad (Orgel), Karl Eibl (Leitung).

10. Juli 1976

Einer unser kroatischen Priester, Domkapellmeister Demovic gibt ein Orgelkonzert.
Kirchenanzeiger: Orgelkonzert: Am Samstag, 10.7., nach der Vorabendmesse von 19.30-20.30 Uhr spielt einer unserer kroatischen Priester, Prof. Miho Demovic, Domkapellmeister von Dubrovnik in unserer Stadtpfarrkirche ein Orgelkonzert mit Werken von Buxtehude, Bach, Franck, Canestrari usw. Dazu sind alle interessierten Pfarrangehörigen herzlich eingeladen.

8. bis 10. April 1976

Unser Kirchenchor bietet wieder sein Bestes in der Karwoche und Ostern. Kirchenanzeiger.

8. Mai 1977

Unser Kirchenchor gibt ein großes Solisten-, Chor- und Orgelkonzert. Es wirken mit: Erika Rüggeberg (Sopran, München), Gudrun Greindl (Alt, München), Anton Rosner (Tenor, München), Waldemar Holzinger (Bass, München), Karl Norbert Schmid (Orgel, Regensburg), Kirchenchor der Stadtpfarrkirche Tirschenreuth, Kammerorchester Tirschenreuth, Karl Eibl (Leitung). Programm. Kirchenanzeiger.

2. April 1978

Festliches Kirchenkonzert mit großem Orchester am Sonntag, 2. April 1978 um 16.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche. Auf dem Programm stehen die Cäcilienmesse von Charles Gounod und Präludium und Fuge in d-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy. Ausführende sind Marie Luise Moats (Sopran), Anton Rosner (Tenor), Waldemar Holzinger (Bass), Franz Ballon (Orgel), Konzertchor der Stadtpfarrkirche, Kammerorchester Tirschenreuth und Instrumentalisten der Hofer Symphoniker. Leitung: Karl Eibl.

1. August 1978

Diskussion im Pfarrgemeinderat - Gesang in der Kirche soll besser werden. Zeitung (Frankenpost).

24. Dezember 1978

Zeitung mit Bild (NT 30.12.1978)
Tirschenreuth. Es spricht sich offenbar herum, dass in der Kindermette in der Stadtpfarrkirche Tirschenreuth immer etwas Besonderes geboten wird. Denn heuer war diese Mette der bestbesuchte Gottesdienst des ganzen Jahres. Bei der festlichen Gestaltung wirkten neben Kaplan Johannes Wolff Edmund Reindl mit der Städtischen Singschule und Marieluise Moats mit ihren Sängern und Instrumentalisten mit. Eine wahre Meisterleistung vollbrachten vier Kinder mit dem Vortrag des Kaschubischen Wiegenlieds, das Marieluise Moats einstudiert hatte. „Wärst du Kindchen im Kaschubenlande, wärst du Kindchen doch bei uns geblieben, sieh du hättest nicht auf Heu gelegen, wärst auf Daumen weich gebetet worden ...“

10. Januar 1979

Zeitung (NT 13.1.1979) „In der Kirche soll mehr gesungen werden“
Gottesdienstbesucher werden aufgefordert, Gesangsbücher mitzubringen – Pfarrgemeinderatssitzung
Tirschenreuth. (ks) Der Pfarrgemeinderat traf sich zur ersten Vollversammlung in diesem Jahr im Pfarrhof. … Eingehend befasste sich das Gremium mit dem Volksgesang in der Kirche. Man einigte sich schließlich darauf, dass die Geistlichen bei den Gottesdiensten an alle Besucher appellieren, die Gesangbücher mitzubringen. Außerdem wird an zwei Sonntagen im Februar vor und nach jeder Messe das „Gotteslob“ an den Kirchtüren zum Verkauf angeboten. Schließlich soll im Abstand von ein bis zwei Monaten anstelle der Predigt ein Lied eingeprobt werden. ...

21. Oktober 1979

Großartiges Kirchenkonzert in Tirschenreuth am Sonntag, 21. Oktober um 17.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche - Werke von Händel, Scarlatti und Schubert aufgeführt. Zeitung.

30. Dezember 1979

Weihnachtliche Feierstunde am Sonntag, 30. Dezember um 17.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche. Mitwirkende sind der Kath. Kirchenchor, MGV 1886, Gesangsgruppe Eibl, Stadtkapelle Tirschenreuth, Städt. Singschule Tirschenreuth, Edmund Reindl (Orgel) und Solo-Sopran Erna Wallner.

15. Juni 1980

Geistliche Musik für Orgel und Sologesang am Sonntag, 15. Juni um 17.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche. Georg Kaplan (Tenor, Regensburg/Stuttgart) und Josef Naß (Orgel, Regensburg) musizieren Werke von Dietrich Buxtehude, Antonia Vivaldi, Francesco Durante, Johann Sebastian Bach, Cesar Franck und Flor Peeters. Leider erkrankte der Sänger, so dass El. Mitterhuber (Sopran-Flöte, Weiden) einspringen musste.

19. Oktober 1980

Kirchenkonzert in der Stadtpfarrkirche mit „Te Deum“, „Exultate, jubilate“ und der „Krönungsmesse“ von W. A. Mozart. Zeitung (NT) mit Bildern.

11. Oktober 1981

Solo-, Chor- und Orgelkonzert in der Kirche des Missionshauses St. Peter am Sonntag, 11.10. um 17.00 Uhr. Ausführende sind Wilfried Vorwold (Bass, München), Josef Überacker (Orgel, Mühldorf) und der Konzertchor der Stadtpfarrkirche Tirschenreuth. Leitung: Karl Eibl.

24. und 25. Dezember 1981

Kirchenmusik in der Weihnachtszeit
Heiliger Abend: 16.00 Uhr Kindermette, gestaltet durch den Grundschulchor. Leitung: Herr Schultes, Lehrer an der Grundschule Tirschenreuth.
18.00 Uhr Christmette, gestaltet durch den Kinder- und Jugendchor. Leitung: Herr Reindl, Konrektor an der Sonderschule Tirschenreuth.
23.30 Uhr Christmette – Deutsche Weihnachtsmesse für Solo-Vorsängerchor und Gemeinde mit Orgel. Gestaltung: Kirchenchor der Stadtpfarrkirche. Orgel: Herr Reindl. Leitung: Karl Eibl (Mesner und Leiter des Kirchenchores sowie des Männergesangvereins)

Erster Weihnachtsfeiertag: 9.00 Uhr Hochamt – Proprium: Greg. Choral, Missa brevis in C-Dur für Soli, Chor und Orchester v. W. A. Mozart. Transeamus usque Bethlehem für Chor und Orchester von Jos. Schnabel – Tochter Zion, freue dich von G. Fr. Händel – Stille Nacht, für Gemeinde mit Überchor und Orgel.

3. Juli 1982

Regensburger Domspatzen

Am Vorabend des 25-jährigen Priesterjubiläums unseres H.H. Stadtpfarrers Georg Witt:
Festkonzert in der Stadtpfarrkirche
Zum Festkonzert der Regensburger Domspatzen war die Stadtpfarrkirche von den Gläubigen sehr gut besucht, sogar die 4 Stuhlreihen neben den Kirchenbänken waren besetzt. Das Presbyterium mit dem herrlichen, renovierten Hochaltar und den vier mehrfarbigen gotischen Kirchenfenstern bildete eine wirkungsvolle Kulisse. Dazu kommt noch der glückliche Umstand, dass die Akustik in der Pfarrkirche außerordentlich gut ist. Zeitung (NT).

4. Juli 1982

Regensburger Domspatzen

25-jähriges Priesterjubiläum unseres H.H. Stadtpfarrers Georg Witt, gemeinsam mit dem H.H. Pater Albert Kellner. 9.00 Uhr Festgottesdienst mit den Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Domkapellmeister Georg Ratzinger.

7. Januar 1983

In der Stadtpfarrkirche fand um 20.00 Uhr ein festliches geistliches Konzert statt, das vom Kammerchor Frankfurt und von der Jungen Deutschen Philharmonie unter Leitung von Professor Hans Michael Beuerle aus Freiburg gestaltet wurde. Die meisten der jungen professionellen Musiker der beiden bekannten Ensembles waren auf Einladung des katholischen Bildungswerkes und des Fördervereins für Kirchenmusik nach Tirschenreuth gekommen. Drei Spätwerke des tschechischen Komponisten Leos Janacek (1854 bis 1928) standen auf dem Programm: Das im Jahr 1901 entstandene „Otcenas“ (Vaterunser), das „Adagio für großes Orchester“ (1891) und die 1926 vollendete „Misa Glagolskaja“ (Geagolitische Messe). Zahlreiche Besucher wohnten dem Konzert bei. Stadtpfarrer Georg Witt dankte den vielen Helfern und Gastgebern, bei denen die Musiker kostenlos untergebracht waren.

6. August 1983

Forsters Erbe oder „Der große Klang“
Chor der Hedwigskathedrale mit herrlichem Konzert zum 20. Todestag des früheren Domkapellmeisters.
Professor Dr. Karl Forster: ein Weg führt aus der Abgeschiedenheit einer kleinen Gemeinde in die Welt. Wäre es nicht der Weg eines Priesters, würde man ihn wohl als abenteuerlich bezeichnen, zumindest als untypisch für unsere Region mit ihren heimatverwurzelten Menschen. Der Weg des Musikers Karl Forster dagegen ist geradlinig und typisch; in einem herrlichen Kirchenkonzert am Samstag, den 06.08.1983, in der Tirschenreuther Pfarrkirche ward er noch einmal aufgerollt. Geradezu programmatisch demonstrierte der Chor der St.-Hedwigs-Kathedrale, Berlin, worin der vielzitierte „Geist Karl Forsters“ und die „von ihm gesetzten Maßstäbe“ bestehen.
Ausführende: Chor der St. Hedwigskathedrale Berlin mit Domkapellmeister Roland Bader. An der Orgel Professor Rudolf Heinemann mit Werken von Bach, Bruckner, Verdi, Messiaen, Mendelsohn-Bartholdy, Orlando di Lasso und Karl Forster. Programmbeitrag.

14. Oktober 1983

Einen Konzertabend voller Harmonie bescherten der Sänger und Komponist Clemens Bittlinger und der Pianist Johannes Nitsch ihren Besuchern. Die beiden sympathischen Künstler verstanden es von Anfang an, einen guten Kontakt zum Publikum herzustellen, das durch rhythmisches Klatschen und Mitsingen der Refrains aktiv teilnahm, mit Beifall nicht sparte, nach Zugaben rief und sich nach den Schallplatten Bittlingers drängte. mehr ...

30. Oktober 1983

Semi-Band 1983
Im Bild ist unser Chorleiter
als 14-jähriger an der Orgel zu sehen.

Weltmissionssonntag mit Pater Pius
... Die Jugend hatte ihren Gottesdienst um 10.30 Uhr selber gestaltet und dazu Pater Pius mit seiner Band vom Augustinerseminar Weiden gewonnen, deren Mitwirkende aus Tirschenreuth, Kleinkonreuth, Waldau, Burkhardsrieth und Hirschau stammen. In einem seiner Lieder trug Pater Pius vor, dass die Welt in zwei Hälften geteilt sei, von der die eine vor Hunger matt, die andere übersatt sei und schloss daran die Bitte, die gemeinsame Eucharistiefeier möge dazu beitragen, dass die Satten mit den Hungerleidenden ihr Brot teilen. … Pater Pius kam mit seiner Band so gut an, dass sich Jugendliche gleich nach der nächsten rhythmischen Messe erkundigten, die am Sonntag, 20. November, 17 Uhr, in Fuchsmühl gefeiert wird. Der Pfarrgemeinderat bemühte sich, Pater Pius für eine Veranstaltung im Mai des nächsten Jahres zu gewinnen, bei der ein Einkehrtag mit einem Familienausflug verbunden werden soll.

11. Dezember 1983

Weihnachtskonzert der Regensburger Domspatzen
Wehbischof Karl Flügel, eigens am Sonntag zum Konzert der Domspatzen angereist, stellte eingangs die rhetorische Frage: „Gleichen sie nicht den Engeln, die auf den Fluren Bethlehems die frohe Nachricht verkündeten?“ Jawohl, sie glichen. Selten hat man so überirdisch schwebende Sopranklänge gehört. Leicht und dennoch wie aus einem Munde, leise wie aus der Höhe kommend, ohne zurückgestaut oder gekünstelt zu wirken. „Tollite portas“, „Surgite, pastores“: Klänge, die den Vorgang des (Sich-) Erhebens sinnfällig machten. Niemand sonst in unserer Region kann so singen, keiner unserer Chöre bringt solche Klänge hervor. Programm.

25. Februar 1984

Kirchenkonzert.
„Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen“ – unter diesem unausgesprochenen Motto stand das Konzert des Förderkreises für Kirchenmusik, das die beiden jugendlichen Interpreten Stefan Kestler (Orgel) und Thomas Ondrusek (Schlagzeug) in der Stadtpfarrkirche gestalteten. Etwaige Bedenken, ein Schlagzeug könnte einen unangebrachten karnevalistischen Ton oder den aggressiven Modernismus einer „Rock-Messe“ in den stillen Kirchenraum hineintragen, erwiesen sich als unbegründet: Thomas Ondrusek hatte das Vibraphon in den Mittelpunkt seiner Batterie gestellt, umringt von Pauken und Glocken, Tempelblocks und Tamtam, Becken und Zimbeln, Instrumenten also, die alle in verschiedenen Epochen und Kulturen selbstverständliche Hilfsmittel zu Gebet und Gotteslob waren und sind. Programm.

7. April 1984

Das Nymphenburger Bachorchester und der Kantatenchor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Gustav Seiler führten am Samstag, dem 7. April 1984 in der Stadtpfarrkirche die Johannes-Passion auf und boten damit nicht nur einen musikalischen Kunstgenuss, sondern eine gute Vorbereitung und Einstimmung für die Passions- und Karwoche. Aus der Pfarreichronik, die Johannes-Passion.

Konzert Rheinberger

17. November 1984

Joseph Rheinberger Kirchenkonzert mit Orgelwerken, Hymnen und der Messe in C. Programm. Zeitung.

Februar 1985

Der Förderkreis für Kirchenmusik versandte im Februar den Conzert Plan 1985. Programm.


12. Oktober 1985

Jugendwoche von Sonntag, 6. Oktober bis Sonntag, 13. Oktober 1985
... Ihren Höhepunkt erreichte die Woche beim Wettbewerb des religiösen Liedes. So großartig die Idee von Stadtpfarrer Georg Witt war, so schwierig gestaltete sich die Durchführung. Zwölf Gruppen, die sonst mit eigenen technischen Anlagen in Kirchen mit guter Akustik auftreten, mussten im Kettelerhaussaal mit einer weniger guten Akustik und einer fremden Anlage zu Recht kommen. Zeitung (NT). mehr ...

22. November 1985

Ehrungen 1985

Der Kirchenchor feiert den Namenstag der Heiligen Cäcilia.
Einen festlichen Gottesdienst mit der Missa brevis in C-Dur von W. A. Mozart gestaltete der Kirchenchor und das –orchester am Namenstag der Patronin der Kirchenmusik, der heiligen Cäcilia. In der anschließenden Feierstunde ehrte Kirchenmusikdirektor Anton Zimmert, Waldsassen langjährige Mitglieder: Rosa Bicherl (50), Therese Mayerhöfer (46), Annemarie Völkl (46), Marga Fähnrich (32), Elvira Görlich (31), Erika Gleixner (28), Else Wiedemann (27), Maria Weiß (25) und Alfred Paulus (26). Mit Blumen wurden Theresia Berr und Emma Schuller bedacht, die schon vor einigen Jahren für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet worden waren.

14. Dezember 1985

Besinnliche Adventsstimmung vermittelte ein Konzert der Plebs Cantorum und des Chores der Stadtpfarrkirche mit Werken von Heinrich Schütz am Samstag, den 12. Dezember 1985 um 20.00 Uhr. Unter der Leitung von Karl Eibl boten der Chor und die Musiker von Plebs Cantorum ein vielseitiges Programm. Zu Hören waren unter anderem historische Instrumente wie Gambe, Zink und Pommer. Das Konzert fand aber keine große Resonanz bei der Bevölkerung: Die Plätze der Kirche waren nur zur Hälfte besetzt.

22. Dezember 1985

Der Gottesdienst um 10.30 Uhr am Sonntag, den 22. Dezember 1985 gestaltete die Band vom Elly-Heuss-Gymnasium Weiden. Die Band hatte beim Wettbewerb des religiösen Lieds im Oktober den 3. Platz erreicht. Beim Gottesdienst erreichten sie nicht ihre frühere Stärke, da sie in einer neuen Besetzung spielen mussten.

24. und 25. Dezember 1985

Kirchenmusik an Weihnachten
Christmette: Deutsche Weihnachtsmesse für Vorsänger, Chor und Gemeinde.
Hochheiliges Weihnachtsfest: Proprium: Gregorianischer Choral, Pastoralmesse von Paul Th. Kempter für Chor, Orgel, und Orchester, Transeamus von Jos. Schnabel für Chor, Orgel und Orchester, „Dank sagen wir alle“ v. Heinrich Schütz für Chor und Orgel.

17. Februar 1986

Förderkreis für Kirchenmusik legt neues Programm vor. Zeitung (NT).

Jugendchor Stella Maris (1989-2003)

Bei der ersten aufgezeichneten Probe am 14. Oktober 1989 waren 10 Sängerinnen anwesend. Seit dieser Zeit probte der „Jugendchor“ unter der Leitung von Horst Schultes jeden Samstag von 10.30 bis 11.30 Uhr im Haus St. Josef. Die Zahl der Sängerinnen wuchs in den nächsten Wochen auf 17 bis 20 an. Zu den Aufgaben des Chores gehörte die musikalische Mitwirkung bei Sonntagsgottesdiensten (ca. je einmal im Monat in der Stadtpfarrkirche und in der St. Peter-Kirche). Besonders feierlich wurden jedes Jahr Gottesdienste zu Weihnachten und Ostern (jeweils am 2. Feiertag), zum Christkönigsfest (Vorabendmesse) und zur Erstkommunion gestaltet. Außerdem beteiligte sich der Chor musikalisch an Jugendwallfahrten, Rosenkranzmeditationen und der Karfreitagsliturgie der Jugend.

20. November 1994

Messe solenelle de Sainte Cécile, die Cäcilienmesse von Charles Gounod war das zentrale Werk, das Chorleiter Karl Eibl für ein großartiges Kirchenkonzert am Sonntag, 20. November 1994 um 16.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche ausgewählt hatte. Außerdem waren die Ouvertüre zur Oper „Iphigenia in Aulis“ von Christoph Willibald Gluck, das „Laudate Dominum“ von Wolfgang Amadeus Mozart und „Seht, die Herrlichkeit Gottes des Herrn“ von Georg Friedrich Händel zu hören. Ausführende waren Angela Friederike Stauber (Sopran), Anton Rosner (Tenor), Wilfried Vorwold (Bass), das Sinfonieorchester Markneukirchen, sowie die Kirchenchöre Markneukirchen und Tirschenreuth. Programm. Zeitung.

7. Januar 1995

Karl Eibl wird 65 Jahre alt. Dazu gab es einen Artikel in der Zeitung.

4. Mai 2016

In den Morgenstunden des vierten Mai 2016 verstarb unser langjähriger Chorleiter, Organist und Mesner Herr Karl Eibl. In den Jahren 1975 bis 1994 prägte er die Kirchenmusik in Tirschenreuth. Auch im wohlverdienten (Un)Ruhestand leistete unser Karl zahlreiche Organistenvertretungen und war dem Kirchenchor eine sichere Stütze im Bass. Seine Sologesänge bei Orchestermessen und bei vielen Beerdigungen sind uns in guter Erinnerung. Die Urnenbeisetzung erfolgte zusammen mit seiner 2015 verstorbenen Ehefrau Anna am 2. Juni in Eichenau in der Nähe seiner Kinder. Requiescat In Pace!


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